Mittwoch, 14. August 2013

London Waterway -River Lea (Hackney Witt - Stamford Hill)

Dieser Spaziergang startet in Hackney Witt,  mitten in einer kleinen Stadt. Erst nachdem ich fünf Minuten vor mich hin gelaufen bin, merke ich, die Gegend kommt mir bekannt vor. Ja, da hab ich vor Wochen mal einen anderen Spaziergang beendet und ich erinnere mich, dass ich mir überlegte, ob ich nicht einfach weiterlaufen soll. Genau hier beginnt es wieder. Nochmals komme ich über die Brücke des Flusses "Lee Navigation", wo spitze Steine wie Scherben aus dem Abschluss der Brückenwände schauen. Diesmal geht es aber weiter nach Norden, entlang des "Lee Navigation".
Schon nach wenigen hundert Metern merke ich, es ist Hausboothochsaison. In einer Reihe stehen sie da, brav eins nach dem anderen und man sieht immer wieder einen Fuss oder einen Arm irgendwo unter Deck liegen. Es wird das Boot geschrubbt, Velos ein - und ausgeladen, das Boot bemalt, gegärtnert oder einfach am Fluss gesessen und ins Weite gestarrt. Sommer in London....
Warum aber die Hausbootbesitzer genau hier den Sommer verbringen, geht mir nicht ganz in den Schädel.... so schön ist dieser Kanal nun auch wieder nicht. Klar, praktisch, wenn man mal wieder einkaufen muss oder Wäsche waschen... aber sonst... na ja.
Ich laufe also entlang von hunderten von Hausböötli und zuerst an einer Sportanlage entlang und dann durch das Hackney Marsh. Sehenswert ist ein kleiner Teil etwas Fluss aufwärts, die Middlesex Filter Beds. Das ist eine alte Kläranlage, wirklich sehr alt, wo man quasi Becken gebaut hat und wartete bis der Dreck sich setzte bevor man das Wasser wieder in die Themse auslaufen liess. Das ganze ist sehr clever angelegt und heute ein Naturpark. Die Kläranlage wird als Teiche benutzt und es hat sich eine merkwürdige Natur entwickelt, so halb Sumpf und halb Wald, aber man sieht immer noch die Beton- oder Mauerumrandungen. Irgendwie seltsam aber spannend.

Ich wandere weiter dem Kanal entlang, durch das Lamas Meadow und Richtung einer Eisenbahnbrücke. Auch hier ein Naturschutzgebiet mit einer eigenartigne Gras- und Strauchlandschaft. Nach der Eisenbahnbrücke stehe ich in den Walthamstow Marshes, wieder eine Sumpflandschaft. Es ist brechend heiss und kein Baum weit und breit, nur ziemlich ausgetrockneter Sumpf. Gras und ein paar Kühe. Eine spezielle Rasse, die mit diesem Klima offenbar besser zurecht kommt als ich. Ich sehe weit in die Ferne und mein Weg, führt weiter durch die Hitze des Tages. Äääächz. Am Kanal sind immer noch ein Hausboot am anderen und dazwischen mal Ruderclubs wo Kinder in Kajaks spielen. Baden tut auch hier niemand... und wenn man ins Wasser sieht, das teilweise voll Abfall und Dreck ist und komplett voller Algen, versteht man sofort warum. Dann endlich bin ich durch das Marsh hindurch und komme wieder in schattigere Gefilde. Ich laufe quer durch einen Hafen und lösche meinen Durst in einem kleinen Kaffee, das auch die Heimat von ein paar Drögelern ist, die fröhlich aber mit Armen übersäht mit Einstichnarben Eis und Drinks verteilen. Nach kurzem Nachfragen, finde ich heraus, dass das Kaffee zu einer Wohngruppe von Drögelern gehört, die hier ihren Entzug beenden und als Belohnung für gute Taten im Kaffee mitarbeiten dürfen.
Nach etwas ausruhen, mache ich mich auf den Rückweg auf der anderen Seite des Kanals, durch ein Wohngebiet und ich finde noch eines dieser herrlich typischen englischen Pubs, wo die halbe arbeitslose Bevölkerung ihren Tag verbringt. Zum ersten Mal lässt mich mein Reiseführer im Stich, "man soll gleich nach der Eisenbahnbrücke" links gehen... würd ja gerne, hab aber noch einen Kanal dazwischen.... und ich komme nicht über die Eisenbahnbrücke, die ist verammelt und mit Stacheldraht gesichert. Na ja, so spaziere ich zur nächsten Brücke und versuche den Weg wieder zu finden. Nach einer Eishalle und einer Autoschnellstrasse, finde ich den Weg wieder und werde für mein Suchen belohnt. Ich gehe dem natürlichen Lea River entlang, auf Trampelpfaden quer durchs Gebüsch und man fühlt sich komplett im Grünen und vor allem mal wirklich allein.
Keine Hausboote, rein gar nichts. Herrlich. Zufrieden kurve ich um hüfthohe Brennesseln rum und weiche dicken Ästen aus. Dann treffe ich doch noch eine Person an, einen Herr, der sorgenvoll auf drei junge Schwäne blickt und mir selbst gepflückte Kirschen anbietet. Er komme jeden Tag hier her um Kirschen und Brombeeren zu holen. Die drei Schwäne hätten ihre Eltern verloren und seien am verhungern, er wisse nicht wen er anrufen solle, die Gemeinde interessiere es nicht. Wir erzählen ein Weilchen und dann geht jeder seines Weges...
Müde und zufrieden komme ich zurück nach Hackney Witt, wo ich mich nach einem super guten Glace in den Berufsverkehr einreihe und gequetscht wie eine Sardine in der Overground und U Bahn nach Hause tuckerle. Na dieses eine Mal war ich wohl die Ursache des leichten Schweissgeruches rund um mich... aber sorry, es war einfach etwas eng...



 

Samstag, 10. August 2013

Kleine Lebensweisheiten

Irgendwie traurig....
"Das Leben is etwas anderes... ganz sicher..."

London Waterway: Putney-Chiswick-Barnes-Putney

Ich geb es ja zu, zwei Wochen vorher gab ich meinen Spaziergang der Themse entlang nach einer Stunde auf, da es wieder einmal nicht nur senkrecht sondern auch waagrecht regnete und ich komplett durchweicht, wenig Freude an der Themse hatte.
Benno und ich holten letzten Sonntag aber bei schönstem Sonnenschein die Tour nach. Man startet an der Putney Bridge Underground Station, das ist schon nah an Heathrow, im Südwesten von London.
Putney und vor allem Hammersmith sind irgendwie idyllisch an der Themse gelegen. Von offensichtlich vorausschauenden Stadtplanern ist ein Weg an der Themse fast durchgehend für das Publikum offen. Das ist natürlich cool und es haben sich nicht nur neue Appartments an dieser Lage niedergelassen, es hat auch eine ganze Menge alter schöner Häuser und Pubs.
Aber von vorne. Von Putney Bridge aus, wandert man durch einen Park und muss dann als erstes um ein Fussballstadion herum. Dies ist das älteste Stadium in London und hat noch die originale Fassade, was doch sehr witzig anzuschauen ist. Es gehört, soweit ich weiss der Fayed Familie, das sind die mit dem Skandal um Lady Di und Harrods. Die kleinen Türen zu den Blocks sind wirklich für schlanke und kleine Engländer gebaut und das Ganze wirkt wie ein Relikt aus vergangener Zeit. Wenn man das Stadion, das direkt an der Themse liegt mal umrundet hat, läuft man wieder der Themse entlang, wo niegelnagelneue Gebäude sich mit alten abwechseln. Es hat auch viele Architekten in dieser Gegend und man sieht so manche Bausünde, aber auch schöne neue Lösungen.
Später kommt man zu diesen wunderbaren alten Häusern, mit schönen kleinen Gärten, die von einem alten anderen England zeugen und jeder hat sein Stück Rasen direkt an der Themse, das er privat benützen darf. Ich hab mich ein wenig verliebt in die Gegend, die so friedlich und ländlich wirkt, wie wenn London meilenweit weg wäre und das hier nur ein gut besuchter Touristenort.
Später sehen wir dann vor allen Häusern metallene oder plastifizierte Verstärkungstore und wir erfahren, dass diese Gegend berühmt und berüchtig ist dafür, dass die Themse über das Ufer tritt. Hier ist die Themse nicht mehr reguliert wie in Central London und wenn die Flut die Themse raufdrückt und der Wind von der falschen Seite kommt, tritt sie über die Ufer und läuft offenbar direkt bei den Bewohnern in die Häuser rein. Interessant, dass man ausgerechnet hier gebaut hat. Da wir die Themse bei Flut sehen, können wir uns das sehr gut vorstellen, denn sie kommt wirklich fast auf die Strasse.
Auf diesem Themsenabschnitt wird auch heftig gerudert. Kein Wunder, hier finden diese berühmten Ruderbootrennen statt und meistens sieht man einen Vierer und ein Böötchen nebendran, wo einer mit Megafon drillt und brüllt. Nur bei Flut wird es still, der Fluss ist dann zu gefährlich für die Ruderer, da die Strömungen offenbar nicht ohne sind und das Wettter und der Wind ihr übriges beitragen. Dafür hat es viele junge Leute die trainieren und wir werden konstant von Jogger überholt, überrannt oder umzirkelt. Die sind alle wahnsinnig schnell....
Wir bestaunen die Häuser und die Gärten und setzen unseren Weg fort. Der mündet wieder in einen grossen Park, der etwas heruntergekommen wirkt, aber nichts desto trotz Schatten und etwas Erholung bietet.  Wir wandern bis zu einer Eisenbahnbrücke und dann geht es auf der anderen Seite wieder flussabwärts Richtung Stadt. Hier hat es nach einem kleinen Kaff nicht mehr viele Häuser und der Weg ist auch endlich mal nicht gepflastert sondern einfach ein Wanderweg durch den Wald, an der Themse entlang. Die Strecke von 11km zog sich dann doch noch etwas hin bis am Ende, aber das Salamiciabatta war dann auch wohl verdient.




 

Montag, 5. August 2013

Omelette

Seit Samstag geistert es in meinem Kopf herum, dass ich wieder mal Omelette essen möchte...  Nenn es Heimweh, zu viel Zeit oder meine Verfressenheit... aber es müssen Omeletten her...Ich glaube, meine letzte Omelette ist Jahre her und so wie beim Mama werden sie wohl nie schmecken, aber versuchen kann man es ja.
Mmmh, schauen wir mal...Mehl hab, Milch und Wasser auch, die Eier sind schnell eingekauft und es ist auch klar was in die Mitte muss, Hackfleisch mit Gemüse....mit ein bisschen Bombolino Sauce von La Vialla... genau, alles klar. Der Teig ist schnell gemacht und die Sauce auch während der Ruhezeit für den Teig und dann ab die Post, Pfanne erhitzen und zuerst ein Omelettchen gedreht, bevor die richtige Omelette dran kommt... Mmmmmhhh! Oha, hab wohl zu viel Teig, na dann gibt es Morgen eben noch mal Omeletten - dann aber die Süssen :-)



Hampton Court

Wie Paris sein Versaille hat, hat London ein Königsschloss inklusive Pomp und Getöse ganz in der Nähe, das nicht mehr benutzt wird. Das ist Hampton Court, wo auch noch Spuren von diesem Henry VIII übrig sind, ja der mit den vielen Frauen, von denen nur wenige ihn überlebt haben... Er besass viele Schlösser und Häuser, aber Hampton Court war so etwas wie sein Hauptsitz, wo auch alle sechs Frauen mal wohnten. Seine Gemächer hat er sicher zehn mal umgebaut und ich glaube, da ist er auch dick und träge geworden, wie seine späteren Bilder zeigen.
Von Waterloo kann man einen Zug nehmen, der uns in die Zone 6, nach Hampton Court rausbefördert. Allerdings ist Ticket lösen schon ein kleines Abenteuer, denn es gibt 4 unterschiedliche Tarife mit einer Preisspanne von 6 -26 Pfund.... die günstigste Lösung ist einfach mit Oyster Card zu reisen, man ist ja noch in London und dann nimmt es einfach die 6 Pfund Maximumbetrag für hin und zurück.
Mit anderen Touristen, Vorfreude und Fotokamera bewaffnet kamen wir an diesem kleinen Bahnhof an und wurden auch in fast fehlerfreiem Deutsch Richtung Schloss geschleust.
Das Schlossareal ist riesig aber auch sehr verwinkelt. Was zuerst auffällt sind hunderte von Schornsteinen... man sieht das englische Wetter war wohl auch hier Thema und jedes Zimmer wurde mit einem Feuer separat beheizt und brauchte einen Kamin.
Uns hat es zunächst in die Küche gespühlt und wir bestaunten eine riesige Feuerstelle, wo die unzähligen Rehe, Schweine und anderen Tiere gebraten wurden. Es gab eine richtige Kochstelle, wo man nebeneinander in verschiedenen Töpfen kochen konnte. Gleich darauf folgt ein Weinkeller, wo der saure englische Wein gelagert wurde.
Gleich danach stolpert man über die königliche Hofkapelle, die integriert im Palast ist. Allein die prächtige Decke ist absolut sehenswert. Es ist alles in dunklem blau und gold gehalten und 32 Mal findet man den Wahlspruch von Henry VIII  - Dieu et mon Droit (Gott und mein Recht), was Henry's Überzeugung, dass er und die Tudor Dynastie von Gott auf Erden eingesetzt sei, unterstreicht. Intressant, wenn man bedenkt, dass Henry, sich ja mit dem Papst zerstritten hat und  gleich eine eigene Church of England gründete, als es ihm nicht mehr passte. Es werden hier regelmässig Gottesdienste der anglikanischen Kirche durchgeführt. Beeindruckend ist die Königsloge, wo man jetzt eine Nachbildung von Henry's Krone bestaunen kann. Die Engländer werden an dieser Stelle immer ganz ehrfürchtig... für Nationen ohne Königsdynastien ist das manchmal etwas schwer nachvollziehbar... Dies hat sich auch beim Hype um die aktuelle Prinzengeburt gezeigt und so ganz verstanden hab ich die Begeisterung nicht.

Nach der Kapelle geht es weiter von Vorhof zu Hof und schliesslich hinten hinaus in die Gärten, die wirklich ein Highlight sind. Es gibt einen Brunnengarten, wo dreieckige Bäume neben grossen Teichen stehen. Die Teiche sind komplett grün, da von Algen befallen und riechen nicht sehr gut... man kann sich aber vorstellen wie das mal gedacht war. Das grössere Highlight ist der Privy Garden, wo eine Art barocker Garten gestaltet wurde, allerdings ist er verspielter und mit viel mehr Blumen... englisch verspielt eben. Dieser Garten ist wirklich sehenswert und lädt zum spazieren ein. Danach bogen wir zur Orangerie ab, die weitere gut geschützte Gärten und alles von Aloe Vera bis zum Zitronenbäumchen zeigt. Highlight für Engländer ist ein Gewächshaus, das eine grosse alte Rebe beinhaltet, mit Tafeltrauben für den königlichen Tisch. Diese Rebe ist immer noch gehegt und gepflegt und trägt Früchte, allerdings immer noch indoor. Die Orangerie kann man leider nur von aussen begutachten, ist aber riesig. Nach gut zwei Stunden staunen und Geläuf erfrischten wir uns dann in einem internen Kaffee und beschlossen, die Gemächer von Henry VIII anzuschauen.



Eine richtige Entscheidung... sein Saal wo er mit dem Hofstaat dinnierte und die weiteren offiziellen Säle sind beeinruckend. Was aufällt ist ein grosser Unterschied zu Schlösser auf dem Kontinent, wenn man sich Versaille, Schönbrunn oder Charlottenburg anschaut, sieht man immer viel Kunst an den Wänden oder ganze Bildersammlungen, die schon allein ein Museum Wert wären. Das ist in Hampton Court anders, es hat zwar schöne Wandbehänge, aber es ist mehr das Gebäude, die Decken und vielleicht noch die Lebensweise der alten Könige im Vordergrund. Es sieht immer so aus, als ob die Paläste andersweitig genutzt wurden und dann wieder in die alte Weise zurückgetrimmt wurden. Einfach anders...aber eigentlich nicht verkehrt.
Nach einer weiteren Ausstellungen über königliche "Betten" hatten wir genug Schloss und Kultur für den Moment und haben uns bei einem Eis im Garten erholt. Danach wollten wir uns "the Maze" anschauen, das Labyrinth. Auf dem Weg dorthin, kamen wir an der Tennishalle vorbei, wo das alte Tennisspiel gespielt wird. Es ist mehr eine Art Squash, wo man die Wände im Spiel einbezieht und ziemlich heftig auf den Ball einhämmert, aber immerhin ist mir jetzt die Verbindung von England zu Tennis klar. Das Labyrinth entpuppte sich als 2 Meter hohe Hecken und wir irrten etwa 15 Minuten darin herum, ohne wirklich die Mitte zu finden oder einen Ausgang zu finden, bis wir den Weg zum Eingang wieder fanden. Mit ziemlich unterschiedlichen Auffassungen ob "the maze" jetzt doof oder cool ist, fanden wir uns am Eingang wieder und wackelten Richtung Ausgang. Natürlich nicht ohne noch im Shop rumzustöbern und sich über all die komischen Plastikspielzeuge zu wundern. Wir schlenderten zurück zum Bahnhof und fuhren nach Waterloo. In Waterloo flohen wir an die Themse wo wir den Abend bei einem grossen Glas Pimms in einer herrlichen Abendstimmung ausklingen liessen.
Fazit, nach unserem Hampton Court Ausflug: Es ist sehenswert und ein schöner Tagesausflug für alle Schlossfans und Henry VIII Fans. Das wirkliche Highlight waren für mich aber die Gärten - wieder einmal. Und wissend, dass die gleiche Unternehmung auch den Tower of London betreibt, habe ich das gleiche Fazit wie schon beim Tower of London (von dem ich masslos enttäuscht war...) - man könnte mehr draus machen....




Vorsicht schaaarrrffff !!!!

Seit wir auf unserer Chinareise das chinesische Essen entdeckt haben, sind Benno und ich grosse Fans von chinesischem Essen, das nicht zu sehr "europäisiert" wurde. Wo findet man das besser als in Chinatown in London.
Wir verliessen uns diesmal auf eine Referenz von "Time Out" eine Website und ein Heftli, das London kulinarisch und kulturell so ziemlich gut zusammenfasst. Einziges Problem ist, wenn es auf Time Out ist, dann wissen das 7mio andere Leute auch.... Wir waren aber gut schweizerisch sehr früh dran mit dem Nachtessen (18:30) und da Chinesen auch bekannt sind für ihr speditives Arbeiten, hatten wir keine Mühe einen Platz zu finden.
Wir genossen Dim Sum (chinesische Teigbällchen, mit etwas drin),  Won Ton nach Sezchuan Art = sehr scharf und Schweinefleisch geschnetzelt, dass in etwas eingelegt war und mit Chili und etwas Gemüse gekocht wurde.
Wie man sieht alles ausser den Dim Sum sehr, sehr scharf... wir mussten danach mit Bier etwas runterkühlen... aber auch sehr lecker!


Sonntag, 4. August 2013

Abendspektakel mit Shard

Auf meinem Balkon hat sich gestern Abend ein farben- und wolkenfrohes Spektakel am Himmel vollzogen und der Shard spiegelt die Farben.... London kann soooooo schön sein....